Oktober 06, 2017

Liebe Helikoptereltern,

Ich will nichts gesagt haben, es geht nur um Tiere, nur um Kohlmeisen. Obwohl, die Frage muss erlaubt sein, da es um vererbte Intelligenz geht, ist diese Art von Vererbung auch bei Menschen anzutreffen? Oh je, ich bin sicher ein Rassist.




Ausschnitt aus der Doku Universum vom 4. September 2017 in 3sat.
Tierische Genies - Echte Intelligenzbestien




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Kommentare :

  1. Da fällt mir doch glatt Johnny Cash's "A boy named Sue" ein...
    https://www.youtube.com/watch?v=WOHPuY88Ry4

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  2. Möglicherweise sind bei den Einzelfallstudien auch individuelle Unterschiede der Exemplare als Erklärung möglich. Erst wenn man diese Versuche mit anderen Individuen aus den Populationen wiederholt, kann man von einem gesicherten Fakt ausgehen. Sei es drum ... Fällt wohl eher unter Epigenetik. Kurz: Das eigentliche Erbgut hat ein wesentlich größeres Potential, als es aktuell genutzt wird. Bestimmte Botenstoffe wirken wie Schalter, die Merkmale aus dem Fundus zu- und abschalten kann. Diese Botenstoffe werden vererbt, auch wenn die DNA eigentlich gar nicht so sehr unterschiedlich ist. Der Phänotyp ist dann sehr unterschiedlich zum Genotyp. Oder handelt es sich doch um echte Veränderung der DNA zwischen den Typen.

    Ob das auch beim Menschen vergleichbar funktioniert? Vielleicht. Immerhin gibt es deutliche Unterschiede n den Populationen. Ob hier allein die Kultur und andere äußere Faktoren eine zutreffende Erklärung liefert, ist sehr schwierig zu beurteilen.

    ABer es macht eigentlich nichts aus, ob es epigenetische oder kulturelle Faktoren sind, die unterschiedliche Fähigkeiten bedingen.

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