Juli 07, 2013

Hoffnung keimt auf: Das Energiekonzept der AfD

Michael Miersch hat auf der Achse des Guten einen Entwurf der Alternative für Deutschaland (AfD) zur Energiepolitik veröffentlicht der es in sich hat. War ich bislang mir noch nicht sicher wem ich im September meine Stimme geben werde, so wird sich das schnell ändern wenn dieser Entwurf tatsächlich angenommen wird. Die wichtigsten Punkte im Überblick:

1. Förderung der sogenannten regenerativen Energieen (besser Neue Ineffiziente Energien (NIE)) nur noch durch Bund und Länder, nicht mehr durch Umlage vom Verbraucher.

2. Die staatliche Förderung von regenerativen Energien soll sich allein auf technologische Entwicklungen und die dazu gehörenden Pilotanlagen beschränken.

3. Vorrangeinspeisung der NIE soll abgeschafft werden.

4. Keine Zwangsmaßnahmen zur Wärmedämmung und dergleichen.

5. Einstieg in die Erforschung von neuen inhärent sicheren Kernkraftwerken, verbunden mit einer intensiven Mitarbeit im Genration IV International Forum.
Das wäre das Ende der grün-ökologistischen Energiepolitik wie sie derzeit, mehr oder minder stark, von allen im Bundestag vertretenen Parteien vertreten wird. Ich wiederhole mich: Wenn das so beschlossen wird, dann bekommt die AfD ganz sicher meine Stimme.

Unbedingt den ganzen Artikel auf der Achse lesen, und kommentieren.




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Kommentare :
Anonym hat gesagt…

Endlich, ich dachte schon die AfD fährt auch auf dem Öko-Zug.
Das Kreuz ist sicher.

karl.s hat gesagt…

Noch ist es ein Entwurf. Ich hoffe aber, auch wenn sicherlich noch "Korrekturen" vorgenommen werden, dass die Grundaussage nicht verwässert wird. Es sollte aber so schnell wie möglich der Entwurfsstatus verlassen werden, denn die Bundestagswahl ist nicht mehr weit.

karl.s

Anonym hat gesagt…

Einfach in das Partei- bzw. Wahlprogramm gucken. Genau diese Punkte SIND bereits Programm:

Wir fordern ein nachhaltiges Energiekonzept für bezahlbare Energie. Es ist unzumutbar, dass die Bevölkerung mit drastisch steigenden Preisen für die kopf- und konzeptionslose Politik der Bundesregierung büßen muss.

Wir fordern eine Reform des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG). Es ist unsozial, Subventionen für Sonnen- und Windenergie durch die Strompreise zu finanzieren.

Wir fordern, dass Subventionen für erneuerbare Energien stattdessen aus dem allgemeinen Steueraufkommen finanziert werden. Es muss offengelegt werden, welche Energieart wie stark subventioniert wird.

Anonym hat gesagt…

Das Partei- bzw. Wahlprogramm sollte eindeutig klar machen:
Wir fordern die Streichung des EEG, das Ende der Energiewende und Rückkehr zu einer sicheren, zuverlässigen und preiswerten Stromversorgung durch thermische Kraftwerke.
Wir fordern das Ende jeglicher Subventionen auf dem Energiesektor.

Anonym hat gesagt…

Mit der Energiewende fährt das ganze Deutschland mit Volldampf gegen die Wand.
Die Wucht des Aufpralls steigt mit den wachsenden Strompreisen, je später um so verheerender die Konsequenzen.